Zur Person |
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Johannes Leckebusch (Foto von Uwe Schwarz) |
Ich heiße Johannes Leckebusch und lebe in Bayrischzell, Bayern, Deutschland. Ich bin freiberuflicher Journalist, Online-Redakteur, Webdesigner, Fotograf und Videofilmer, Übersetzer, Softwareentwickler (C++, Delphi, HTML, Access) und interessiere mich für Kunst und Fotografie, klassische Musik, Literatur, Wissenschaft und vieles andere. Soweit meine Seiten Links auf andere Anbieter enthalten, sind diese lediglich Verweise und bedeuten grundsätzlich nicht, dass ich dort enthaltene Inhalte oder Auffassungen vertrete. Hello....my name is Johannes Leckebusch. I live in Bayrischzell, Bavaria, Germany. I am a journalist (print and web), translator and software developer (C++, Delphi, HTML, Access). I enjoy art and photography, classical music, literature, science and much more. Any links contained in my website to other sites are solely references and does in general not mean that I agree with their contents or opinions stated there. |
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Impressum |
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Verantwortlich für die Inhalte: |
Buchempfehlung:Wolfgang Huber"Kurt Huber vor dem Volksgerichtshof - Zum zweiten Prozess gegen die Weiße Rose" Essen 2009 Verlag DIE BLAUE EULE ISBN 978-3-89924-265-2 |
Artikel zu Fotothemen auf der eigenen Website (Auswahl) |
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Print-Veröffentlichungen in jüngerer Zeit |
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Bücher & Übersetzungen |
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Filterdialog: Schnelle Volltextsuche mit Wildcards für Access-Datenbanken, die Textzitate enthalten. Findet Zitate, die mehrere Suchbegriffe, unabhängig von deren Reihenfolge, enthalten. Spezialauftrag für einen Übersetzer (Sammlung von Übersetzungsbeispielen durchsuchen und Fundstellen in einer Tabelle zusammenstellen). CLR: RTF-Editor mit formatiertem Seitenausdruck, Anzeige der Druckseiten bzw. des Umbruchs bei der Eingabe etc. in C++ (Borland C++ Builder 4/5). Siehe auch http://www.johannes-leckebusch.de/bcppbuilder/clr.htm. PLL-Einbindung in Windows: Umsetzung eines sprachwissenschaftlichen Programms auf Windows-Oberfläche mit Borland C++-Builder. Zeitraum: Ab Mai 1999 Zweck: DOS-Programm C an Windows-Oberfläche anpassen. TIFF-Filter: Anbindung der Freeware-Library LibTiff an ein Grafikprogramm Entwicklungssystem: Microsoft Visual C++ 6.0, Windows NT Umfang des Verbindungsmoduls: Ca 2400 Zeilen Zeitraum: Februar 1999 Zweck: Erweitern der ladbaren TIFF-Formate eines Bildverarbeitungsprogramms (VISION von TILL-Photonics) SLRE: Editor und Viewer für RTF und HTML mit „Tagassistenten“ Entwicklungssystem: Delphi 2, dann Delphi 3 und Delphi 4, Windows 95/98 Umfang laut Build: 40942 Zeilen Zeitraum: 1996-1999, wird gel. noch weiterentwickelt Zweck: Veröffentlichungen in der Fachzeitschrift c’t über Delphi-Programmierung, Gestaltung eines HTML- Assistenten, Einbinden des Microsoft Internet Explorer 4 als ActiveX in eigene Programmfenster. Näheres zum SLRE finden Sie auf der Webseite http://home.t-online.de/home/Johannes9.Leckebusch/slre.htm. Insbesondere ist dort eine grafisch aufbereitete anschauliche Darstellung der Arbeitsweise mit dem SLRE mit vielen Screendumps zu sehen („SLRE in Bildern“ sowie Einführung in den Umgang mit dem Tag-Assistenten „Einführung in die Arbeit mit dem Tag-Assistenten“). Terminalprogramm für „Ärzte“: Ein Übertragungsprogramm mit Skriptsprache. GLF: Objektorientiertes Datenbanksystem mit fensterorientierter Oberfläche. BGS/M: Geräteunabhängiges Grafiksystem Entwicklungssystem: UCSD-P-System/Sage II (Motorola 68000). |
Lebenslauf |
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Geboren bin ich am 7. 12. 1953 in Österreich/Steiermark. Das kam aber nur, weil mein Vater, der aus dem Ruhrgebiet stammt, mit meiner Mutter (aus Bayern) damals als Missionar bei Bergarbeitern nach Österreich (Eisenerz) gezogen war. Am 11. August 1998, gut einen Monat vor seinem 70. Geburtstag, ist er nach langem Leiden gestorben. Kennengelernt hatten sich meine Eltern in München als Studenten an der Kunstakademie. Später wurde er Religionslehrer, gab dies aber auf und führte ein Leben als Künstler, etliche Jahre in Südspanien (mit zweiter Frau). Das führt auf eine ganz andere Geschichte - meine Reisen nach Spanien und die Fotografie dort, erst von Landschaften, später entstand dort dann Camping en las nubes/Camping in the Clouds/Camping in den Wolken, ein vertonter Diavortrag (sozusagen ein erstes Multimedia-Experiment vor der Zeit von WWW etc. - naja). Aber ich greife vor. Die Schule habe ich abgebrochen und wurde von Beruf Autodidakt. Das heißt, ich war etliche Jahre Filmvorführer, erst in einem kleinen Kino in München Schwabing (ABC), später beim Bayrischen Fernsehen, Freimann. Mehr über diese Zeit und deren Wurzeln in der Kindheit (als Kind spielte ich zu viel mit elektrischen Eisenbahnen, Trafos, Glühbirnen ... zur Strafe dafür verdammte mich der liebe Gott dann dazu, daß ich den Rest meines Lebens mit Computern verbringen sollte) kann man in "Rolands unvollendete Projekte - oder aus den Memoiren eines gewesenen Computerfreaks" nachlesen, erschienen in der Anthologie "Der Absturz", herausgegeben von Dieter Grönling (Berlin), bei Fischer Computer Taschenbücher. Leider gibt es die Reihe nicht mehr, in der auch meine "Holdinella und die Knotenschlange - Objektorientiertes Programmieren mit Turbo Pascal" erschienen ist. "Gewesener ..." ist eine Anspielung auf Karl Valentin (gesprochen Fallentin), der als Beruf "gewesenes Kind" angab. Während der Filmvorführerzeit beschäftigte ich mich erst per Bastel-Fernlehrgängen (Christiani) mit Elektronik, dann Digitaltechnik, Mikroprozessoren ... und damit war mein Schicksal besiegelt, denn die nächsten Schritte waren dann ein Tandy Model I, ein Tandy Modell II (mit UCSD und CP/M - DOS läßt grüßen), dann ein Sage II (68000er vor der Zeit von Atari), schließlich doch noch zeitweilig ein Atari - ein Mega ST 4 steht noch auf dem Speicher - und schlußendlich doch eine Serie von PCs. Zur Zeit habe ich zwei - den Mausrechner und den zum Arbeiten, und aus den Resten meines ersten eigenen PCs ist inzwischen ein Rechner für meine Mutter geworden, mit einem alten FX-80 (daher auch der Druckerfilter für den SIMPEL-Editor - aber das ist Softwaregeschichte). Später - während der Filmvorführerzeit - versuchte ich dann, in Computerzeitschriften wie Chip und MC zu veröffentlichen, was schließlich auch gelang, und endlich ging ich für fünf lange, harte, aber lehrreiche Jahre zu Markt & Technik (Computer persönlich), wo u. a. der Nightbyter entstand. Den Professor Ungruen gab es schon vorher (bisher erlebte er ein vorübergehendes Comeback in der Holdinella), das geräteunabhängige Grafiksystem BGS/M auch, das dann zu einem kleinen CAD-Programm gedieh, bis es eingestampft wurde. Bei M&T entstanden TLGE und G2E, die zusammen mit BGS/M irgendwie doch die Wurzeln des GOLEM bildeten, der dann seinen Niedergang im SIMPEL fand. Und irgendwann war ich es dann satt, alle Jahre wieder über WordStar zu schreiben oder Monitore zu testen ... und versuchte mich mit wechselndem Glück als freier Autor, Journalist, Programmierer (hüstel), Übersetzer ... immer zum Sterben zu viel, aber ... Irgendwann entdeckte ich auch, daß ich Musikhören (Klassik, Beethoven, Bach, Beatles, Gershwin u. v. m.), Malen/Zeichnen und andere Dinge zu sehr vernachlässigt hatte. Einmal hatte ich eine malende Freundin und begann wieder zu fotografieren - nachdem ich nach langen Jahren der farbigen Landschaftsfotografie (vor allem in Südspanien) diese ebenso eingestellt hatte wie Hollywood einstens das Drehen von Western ... diesmal aber in SW, wie schon in meiner Kindheit (back to the roots), in der mein Vater mir immer öfter und dann gänzlich seine Leica und sein Fotolabor überlassen hatte. Aber das sind alles lauter andere Geschichten ... wie die, daß ich mir heute nicht mehr vorstellen kann, wie ich als Gymnasiast das Manuskript eines nie veröffentlichten Buches (Spaziergänge mit Maja) immer und immer wieder von den mit Kugelschreiber, Schere und Klebstoff editierten Ausdrucken auf einer mechanischen Schreibmaschine abtippte - vielleicht daher meine Sucht, Editoren zu programmieren. Der CLR-Editor (C++) Heute publiziere ich immer wieder mal in der c't (Heterogene Datenstrukturen - GOLEM, CD-ROM-Wörterbücher, mein SLR(E)- bzw. CLR-Editor und anderer professioneller Unfug), schreibe oder übersetze Bücher (längst oder bald vergessen - die SF-Story zweier Mädchen in einem Raumschiff namens Äona, die Lisp lernen (XLisp, bei Systhema, als die noch versuchten, Bücher zu machen), oder die schon erwähnte Holdinella bei Fischer; "Die Reise nach Pentagonien" (Ian Stewarts "Another fine/vine Math you´ve got me into ...) bei Spektrum, darauf bin ich stolz (meine Mutter hat eines der Kapitel, das im Original im "Cockney"-Akzent verfaßt ist, ins Bayrische transkribiert), die - inzwischen längst erschienenen - "Spiegelwelten" (Mirror Worlds) von David Gelernter, bei Hanser). |
Fotografie & Video |
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Mittlerweile hat mich die Fotoleidenschaft auf ein neues Feld getrieben - die Digitalfotografie. Inzwischen sind alle Links im Titelframe der Seite per Menü erreichbar! (Wenn Ihr Browser keine IFrames kann, sollte ein Link auf eine Auswahlseite angezeigt werden.) Seit dem Frühjahr 2000 beschäftige ich mich auch mit Digital-Video (DV) und Videoschnitt auf dem PC. |
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Literatur und der Rest des Lebens |
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Eigentlich möchte ich immer noch SF schreiben - vielleicht sogar einen Beziehungsroman in "Orlandos Ufo" - aber woher Zeit und Geld dafür nehmen? Später, wenn ich Zeit habe und mir hier der Speicher nicht ausgeht, stelle ich vielleicht noch ein paar Gedichte rein. Wahrscheinlich, weil eine der ersten mich ungeheuer fesselnden Kindheitslektüren Michael Endes "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" war (die "Wilde Dreizehn" nicht zu vergessen), war eines meiner Nebenhobbys lange Zeit Lokomotivführer (vulgo: Sysop) auf einer Maus-Mailbox zu sein. So schließen sich die Kreise! Inzwischen gibt es die Maus MB leider nicht mehr - technische Probleme mit dem Mailboxrechner führten zu einem Ausfall, und ich fand keine Zeit, ihn wieder in Gang zu setzen. Unterdessen kostet die Pflege der Website sehr viel Zeit - alte Kreise werden durch neue überdeckt. |